§ 00 KI für Steuerkanzleien & Anwälte

KI, die in Ihrer Kanzlei ankommt.

Ich mache kleine und mittlere Kanzleien KI-souverän. Ihr Team übt an echten Anwendungsfällen und kann das Gelernte schon am nächsten Tag einsetzen. Der Einstieg ist leicht und setzt kein Vorwissen voraus. Am Ende können Sie es selbst.

Kostenloses Erstgespräch, danach eine rund einstündige Bestandsaufnahme Ihrer Kanzlei.

  • DSGVO-konform gedacht
  • In der eigenen Kanzlei erprobt
  • Für Steuer & Recht

Beispiel aus der Praxis

So sieht KI-Unterstützung im Kanzleialltag aus

Ein alltäglicher Handgriff mit Werkzeugen, die es längst gibt. Ich verkaufe keine Software; ich zeige Ihrem Team, wie es damit arbeitet.

§ 01 Der Stand der Dinge

Die Werkzeuge sind da. Was Steuerkanzleien fehlt, ist das Wissen, sie zu beherrschen.

Jede Woche ein neues KI-Tool, jede Fortbildung ein neues Buzzword, und im Kanzleialltag ändert sich trotzdem nichts. Genau hier setze ich an. Ich bringe Ihrem Team bei, KI sinnvoll und im Rahmen des Berufsrechts zu nutzen, als Ergänzung neben DATEV und Co. Und zwar so, dass Sie es hinterher selbst im Griff haben. Denn die Entwicklung macht keine Pause: In den nächsten Jahren kommen laufend neue Fähigkeiten dazu. Wer nur bedienen kann, wartet bei jedem dieser Schritte auf jemanden, der erklärt, umsetzt und abrechnet. Wer versteht, greift sofort zu.

6 Bereiche

FIBU erstellen und reviewen, Jahresabschluss, Steuererklärung, Recherche, Bescheidprüfung: Hier unterstützt KI heute zuverlässig. Der Schwerpunkt liegt auf der FIBU.

1 Tag

bis Ihr Team den ersten Anwendungsfall selbst umsetzt. Kein monatelanges Projekt.

0 €

kostet das Erstgespräch. Es ist unverbindlich, und ich schaue ehrlich, wo KI in Ihrer Kanzlei wirklich hilft.

Haltung

Vor die Welle kommen.

Ich glaube, dass Steuerberatung in drei bis fünf Jahren grundlegend anders aussieht als heute. Viele winken noch ab: „Ja, aber das dauert.“ Ich sehe das anders. Der Vorteil liegt darin, vor die Welle zu kommen, statt hinter ihr herzuschwimmen. Dabei helfe ich.

Warum wir Fortschritt kleinreden: der Beitrag dazu →

§ 02 Grundlagen

Was ist KI, und was heißt das für eine Kanzlei?

„Künstliche Intelligenz“ klingt nach Science-Fiction. In der Kanzlei ist sie vor allem ein sehr schneller, sprachbegabter Assistent, der unter Ihrer Aufsicht Texte liest, schreibt und durchsucht.

Große Sprachmodelle (LLM)
Systeme wie ChatGPT verstehen und formulieren Sprache. Sie sind stark bei Schreiben, Zusammenfassungen und Recherche-Vorbereitung.
Assistenz statt Autopilot
KI liefert Entwürfe und Vorschläge. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt immer bei der Kanzlei.
Ihre Daten, Ihre Regeln
Mit den richtigen Werkzeugen bleiben Mandantendaten geschützt: EU-Hosting, klare Löschregeln und, bei richtiger Tool-Wahl, kein Training mit Ihren Akten.
Mythos„KI ersetzt den Berater.“
RealitätKI erledigt die Fleißarbeit. Bewertung, Beratung und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Mythos„Das ist Spielerei.“
RealitätBescheide prüfen, zusammenfassen, diktieren, entwerfen: spürbare Zeitersparnis ab Tag 1.
Mythos„Datenschutz verbietet das.“
RealitätMit passenden Tools und Prozessen lässt sich KI datenschutzkonform und im Rahmen des Berufsrechts einsetzen.
Mythos„Zu kompliziert für mein Team.“
RealitätDer Einstieg ist leicht: Wer eine E-Mail schreibt, kann KI bedienen. Die KI zu beherrschen ist der zweite Schritt, und den bringe ich bei.

§ 03 Warum jetzt

Der Mensch denkt in geraden Linien. KI entwickelt sich in Kurven.

Exponentielles Wachstum können wir uns nicht vorstellen. Ausrechnen vielleicht, aber nicht fühlen. Deshalb wird KI systematisch unterschätzt. Machen Sie den Test. Danach zeige ich, warum das für Ihre Kanzlei zählt.

Kurzer Test · Ihr Bauchgefühl gegen die Kurve

Sie gehen 30 Schritte. Der erste ist einen Meter lang, jeder weitere doppelt so lang wie der vorige. Wo stehen Sie nach dem dreißigsten Schritt?

Nicht rechnen. Tippen Sie, was sich richtig anfühlt.

Auflösung mit Rechenweg auf der Rückseite.

Auflösung

Nachgerechnet

Rund 1 Million Kilometer. Fast dreimal so weit wie von der Erde zum Mond.

Schritt 1
1 m
Schritt 10
512 m
Schritt 20
524 km
Schritt 30
536.871 km
Gesamt (230 − 1 m)
1.073.742 km
Vergleich Erde–Mond
384.400 km

30 normale Schritte sind 30 Meter. Mit denen rechnet das Gefühl, auch wenn es „verdoppeln“ gehört hat. Die ersten zehn Schritte bleiben harmlos, zusammen keine 1.100 Meter; fast die ganze Strecke entsteht in den letzten fünf. Genau so geht es uns mit KI: Wir haben die ersten Schritte gesehen und rechnen die nächsten dreißig Meter hoch. Die Kurve rechnet anders.

Beispiel · Ihre Branche

Vom Vorsprung zur Selbstverständlichkeit

Lange war KI ein Vorteil für die, die neugierig genug waren, sie einfach auszuprobieren. Das ändert sich gerade: KI wird zur Selbstverständlichkeit in der Kanzlei, so wie E-Mail, die elektronische Akte oder DATEV es längst sind.

Das ist keine Frage von früh oder spät, sondern eine ruhige Beobachtung: Man merkt sie zuerst nicht an der Technik, sondern an den Mandanten. Die Nachfrage nach guter Beratung verschwindet nicht; sie verschiebt sich: weg von Fleißarbeit, hin zu Urteil, Einordnung und Beziehung. Genau dafür sucht man eine Kanzlei auf.

„Können wir das nicht schon mal selbst vorbereiten?“

Diese Frage höre ich zunehmend von Mandanten. Die Bewegung kommt also nicht nur aus der Technik, sie kommt aus dem Mandantenkreis.
Schematische Darstellung des Wettbewerbseffekts, keine Messdaten.

Die gute Nachricht: Der Einstieg war nie leichter. Man muss nur wissen, wo man anfängt. Sehen Sie, wo KI in Ihrer Kanzlei anfängt →

§ 04 Anwendungsfälle

Wo KI in der Kanzlei heute schon Zeit spart

Konkrete Aufgaben aus dem Alltag, die ich selbst täglich mit KI erledige. Der Schwerpunkt liegt auf der Steuerberatung, vieles gilt genauso für Anwaltskanzleien.

FIBU erstellen

Belege interpretieren, Kontierung vorschlagen, wiederkehrende Buchungen erkennen. Sie bekommen einen Entwurf zur Freigabe, neben DATEV.

FIBU mit KI erstellen →

FIBU & Jahresabschluss reviewen

Auffälligkeiten, Plausibilität und Konsistenz systematisch prüfen. Heraus kommt eine Prüfliste, das Urteil bleibt bei Ihnen.

FIBU-Review mit KI →

Jahresabschluss erstellen

Kontenanalyse, Vollständigkeitsprüfung und Textbausteine für Anhang und Lagebericht. Die Würdigung bleibt Ihre.

Jahresabschluss mit KI →

Steuererklärungen

Daten aus Belegen übernehmen, Vollständigkeit und Plausibilität prüfen, das Vorjahr abgleichen. Prüfung und Abgabe bleiben bei Ihnen.

Steuererklärung mit KI →

Recherche auch für Anwälte

Fragen strukturieren, Argumente und Fundstellen sammeln. Das ist der Startpunkt; jede Fundstelle prüfen Sie am Original.

Recherche mit KI →

Bescheide & Belege prüfen

Steuerbescheide mit der Erklärung abgleichen, Abweichungen finden und Fristen erkennen. Daraus wird die Vorlage für Ihre Prüfung.

Bescheidprüfung mit KI →

§ 05 Leistungen

Vier Wege, wie ich Ihre Kanzlei KI-fähig mache

Souverän statt abhängig ist die Klammer um alles, von der ersten Orientierung bis zum eingespielten Alltag. Jedes Format buchen Sie einzeln oder als Paket. Aus Beratung und Workshops nehmen Sie einen konkreten Fahrplan und einsatzfertige Vorlagen mit; die Video-Kurse halten das Wissen im Team lebendig. Auf Wunsch begleite ich die Einführung in Ihrer Kanzlei, gemeinsam mit Ihnen und nie an Ihrer Stelle. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, geht der Weg weiter, bis Sie eigene kleine Automatisierungen selbst bauen und anpassen. Das Ziel bleibt immer, dass Sie es selbst können.

01 · Selbstlernen

KI-Video-Kurse

Meine E-Learning-Plattform: kurze, praxisnahe Videos, die Ihr Team im eigenen Tempo durcharbeitet. Der Stoff kommt aus dem Kanzleialltag, nicht aus dem Lehrbuch.

  • Echte Fälle aus dem Kanzleialltag
  • Vorlagen & Prompts zum Übernehmen
  • Persönlicher Zugang für jeden Mitarbeiter
02 · Orientierung

Beratung & Begleitung

Sie wollen wissen, wo Sie anfangen sollen? Ich berate Sie strategisch, welche Anwendungsfälle sich lohnen, und begleite Ihre Kanzlei als Coach bis in die konkrete Einführung. Wo gebaut wird, bauen wir gemeinsam: Sie machen mit, verstehen es und besitzen es danach. Ich komme dabei als Berater, nicht als IT-Dienstleister.

  • Analyse Ihrer größten Zeitfresser
  • Klarer Fahrplan: was zuerst, was später
  • Auf Wunsch die gemeinsame Einführung, bis Sie es selbst können
03 · Team

Workshops & Inhouse-Trainings

Live vor Ort oder remote: Ich hole Ihr gesamtes Team ab, den Skeptiker genauso wie den Technikfan, und mache aus Neugier konkrete Routinen.

  • Auf Ihre Fachgebiete zugeschnitten
  • Hands-on am eigenen Rechner
  • Klare Regeln für den sicheren Einsatz
04 · Bühne

Keynotes & Vorträge

Für Kammern, Verbände und Kanzlei-Events: ein wacher, ehrlicher Blick auf KI in der Steuer- und Rechtsbranche, ohne Hype und mit Haltung.

  • Verständlich für jedes Publikum
  • Live-Demos am echten Fall
  • Aus der Praxis einer echten Kanzlei

§ 06 Vorgehen

In fünf Schritten von neugierig zu selbstverständlich

Standortbestimmung

Wir starten gemeinsam mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer rund einstündigen Bestandsaufnahme: wo Ihre Kanzlei steht, wo es hakt und welche Anwendungsfälle den schnellsten Nutzen bringen.

Fahrplan & Prioritäten

Ich empfehle, welche Anwendungsfälle sich für Ihre Kanzlei zuerst lohnen, und schaue dabei auf Nutzen, Datenschutz und Berufsrecht. Sie bekommen einen klaren Lernfahrplan.

Schulung

Ihr Team lernt an echten Fällen, im Workshop und über meine Video-Kurse. Am Ende soll es das Gelernte selbst anwenden können, nicht nur zugehört haben.

Anwenden & Üben

Ihr Team setzt das Gelernte direkt an eigenen Fällen um. Ich gebe Feedback, beantworte Fragen und schleife die Routinen ein, bis Sie Abläufe selbst anpassen, statt auf jemanden zu warten.

Dranbleiben

Ich halte Ihr Team auf dem Laufenden, frische Wissen auf und zeige neue Anwendungsfälle. Aus Neugier wird Gewohnheit.

Und die Menschen? Ohne Change Management bleibt jeder Fahrplan Papier.

Die Technik ist der kleinere Teil. Ob KI in Ihrer Kanzlei ankommt, entscheidet sich bei Ihren Mitarbeitern: Wer fürchtet, wegrationalisiert zu werden, probiert nichts aus, und dann scheitert auch das beste Werkzeug. Deshalb wird die Veränderung von Anfang an mitgedacht: offen sagen, was sich ändert und was nicht, das Team beteiligen statt überrumpeln, Routinen gemeinsam umbauen.

Change Management als eigene Disziplin ist allerdings ein Handwerk für sich, und das biete ich bewusst nicht selbst an. Wo Ihre Kanzlei hier tiefere Begleitung braucht, bringe ich einen erfahrenen Partner mit, der genau das kann.

§ 07 Einblicke

So sieht das in meiner Kanzlei aus

Kurze Clips aus einer echten DATEV-Kanzlei: was KI dort heute schon leistet, ungeschönt und ohne nachgestellte Fälle. Damit Sie sehen, was möglich ist.

Bald verfügbar

FIBU: Kontierung mit KI

Beleg rein, Kontierungsvorschlag raus, in Sekunden statt Minuten. Geprüft und freigegeben wird von Ihnen.

Bald verfügbar

FIBU-Review: Auffälligkeiten finden

Aus der Summen- und Saldenliste wird eine priorisierte Prüfliste. Sie sehen zuerst, was wichtig ist.

Bald verfügbar

Sicher arbeiten: Was darf in die KI?

Verschwiegenheit, Berufsrecht, Datenschutz: wie Kanzleien das sauber regeln. Die wichtigsten Regeln fürs Team, verständlich erklärt.

// Die ersten Clips erscheinen in Kürze. Videos werden laufend ergänzt.

§ 08 Datenschutz & Berufsrecht

KI und Mandantengeheimnis schließen sich nicht aus.

„Bei uns geht das nicht, Verschwiegenheit, Berufsrecht, DSGVO“: der häufigste Einwand. Die Sorge dahinter ist ernst zu nehmen, der Schluss ist falsch. Das bekommt man sauber geregelt. Als Kanzlei tragen Sie eine besondere Verantwortung. In meinen Schulungen lernt Ihr Team, wie Sie ihr beim KI-Einsatz gerecht werden: mit prüffähigen Grundlagen, keiner Blackbox.

  • Datenschutz und Verschwiegenheit sind zwei Paar Schuhe. Auftragsverarbeitung und EU-Hosting klären den Datenschutz. Die eigentliche Hürde ist die berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht, und die ist Sache der Kanzleileitung. Sie lernen, den Einsatz von KI mit Ihren Mandanten zu vereinbaren und sich insoweit rechtssicher von der Verschwiegenheitspflicht entbinden zu lassen.
  • Bei richtiger Tool-Wahl kein Training mit Ihren Akten. Ich zeige, mit welchen Einstellungen und Diensten Mandantendaten nicht in fremde Modelle gelangen.
  • Klarheit statt Bauchgefühl. Verständliche Regeln für die ganze Kanzlei, was in die KI darf und was nicht. Das beendet auch die stille KI-Nutzung: In vielen Kanzleien arbeiten Mitarbeiter längst mit ChatGPT, ungeregelt und ohne Freigabe. Besser, Sie regeln es, bevor es sich selbst regelt.
  • Die Verantwortung bleibt bei Ihnen. KI liefert Entwürfe, die fachliche Freigabe erteilen Sie. Ich vermittle die sicheren Grundlagen; Tool-Wahl und rechtliche Verantwortung tragen Sie.

§ 09 Wer dahintersteht

Von einem Steuerberater, der KI selbst zum Laufen gebracht hat.

Ich bin Oliver Burchardt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. kanzl.ai kommt aus dem Maschinenraum meiner eigenen Kanzlei, nicht aus einem Tech-Startup.

Ich habe KI nicht nur ausprobiert, sondern mein Team damit produktiv gemacht, mit allen Umwegen und Stolpersteinen. Alles, was ich zeige, mache ich selbst, jeden Tag. Meine frühere operative Arbeit habe ich so weit an mein Team und an KI übergeben, dass ich heute die Zeit habe, andere Kanzleien dahin zu bringen. Weitergeben kann ich deshalb, was in einer echten Kanzlei funktioniert und was man besser sein lässt. Auch diese Website ist übrigens so entstanden: konzipiert, getextet und gebaut mit KI.

Oliver Burchardt

Steuerberater · Wirtschaftsprüfer

  • Führt eine eigene Steuer- und WP-Kanzlei
  • Setzt KI aktiv im Kanzleialltag ein
  • Schult das eigene Team per Video

§ 10 Der Selbstversuch

Mein bester Beweis: meine eigene Kanzlei.

Ich rede nicht nur über KI, ich habe meine eigene Kanzlei damit umgebaut. Nach und nach habe ich teure Tool-Abos und externe Dienstleister durch KI-gestützte Abläufe ersetzt, bei Textarbeit, Reporting-Vorbereitung und Mandantenkommunikation.

Unterm Strich spare ich über 25.000 € Fixkosten im Jahr, dazu 8.900 € einmalig für die Website.

Der wichtigste Effekt steht in keiner Rechnung: Meine Kanzlei wächst, ohne im gleichen Tempo Personal aufzubauen. KI übernimmt wiederkehrende Textarbeit und macht mein Team für die anspruchsvollere Arbeit frei.

Nicht jede Kanzlei muss so weit gehen wie ich, die meisten sollten es gar nicht. Mir ging es darum, die Umwege selbst zu gehen, damit Sie sie sich sparen können. Was mich Wochen gekostet hat, lernt Ihr Team in Tagen und kann danach selbst nachjustieren, wenn die Werkzeuge sich weiterentwickeln. Dieses Praxiswissen gebe ich in Schulungen und Beratung weiter: was sich lohnt, was nicht und wie man es sicher macht.

Harte Einsparungen, Jahr für Jahr

  • Software für Zeiterfassung und Kanzleicontrolling (abgelöst)10.000 €/Jahr
  • KI-FIBU-Plattform im Abo (abgelöst)10.000 €/Jahr
  • Steuer-Recherche-Tool für Rechtsprechung und BMF-Schreiben (abgelöst)über 5.000 €/Jahr
  • Website-Entwicklung durch eine Agentur (mit KI selbst gebaut)8.900 € einmalig

Summeüber 25.000 € pro Jahr + 8.900 € einmalig

Dagegen stehen unsere gesamten KI-Kosten von rund 6.000 € im Jahr, es bleiben also knapp 20.000 € netto. Produktnamen nenne ich nicht, hier zählt der Effekt und nicht der Anbieter.

Dazu die weichen Effekte, bewusst ohne Zahlen

  • Externe Marketing- und Ads-Betreuungintern, KI-gestützt
  • Wachstum ohne gleich schnellen PersonalaufbauKapazität
  • Berichte, Standardschreiben, Recherche-Vorarbeitdeutlich schneller
  • Team frei für höherwertige ArbeitEntlastung

§ 11 Kundenstimmen

Was Kanzleien über die Zusammenarbeit sagen

Ehrlich: kanzl.ai ist jung, die ersten Kanzleien starten gerade. Ihre Stimme könnte hier stehen.

Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Sie folgt, sobald die erste Referenzkanzlei zugestimmt hat.
Name folgtSteuerkanzlei · Ort
Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Hier steht später, was eine Kanzlei nach der Zusammenarbeit berichtet.
Name folgtSteuerkanzlei · Ort
Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Video-Testimonials binde ich hier DSGVO-konform ein.
Name folgtAnwaltskanzlei · Ort

Sie arbeiten bereits mit mir und möchten hier zu Wort kommen? Melden Sie sich →

§ 12 Häufige Fragen

Was Kanzleien mich am häufigsten fragen

Ist der Einsatz von KI in der Kanzlei DSGVO-konform?

Ja, wenn Ihr Team weiß, worauf es ankommt. Genau das vermittle ich: EU-Hosting bzw. Auftragsverarbeitung, klare Regeln zu Löschung und Speicherung und einen sauberen Umgang mit Mandantengeheimnis und Berufsrecht. Die Einrichtung machen Sie selbst; ich zeige Ihnen genau, wie, und begleite Sie dabei.

Ersetzt KI unsere DATEV- oder Kanzleisoftware?

Nein. KI ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Sie übernimmt Sprach- und Textarbeit, also Bescheide lesen, zusammenfassen, entwerfen und recherchieren, und arbeitet neben Ihrer bestehenden Umgebung. Buchführung, Fachanwendungen und Fristenkontrolle bleiben, wo sie sind (z. B. in DATEV).

Brauchen wir eigenes technisches Know-how oder eine IT-Abteilung?

Keine IT-Abteilung und keinen externen Entwickler. Der Einstieg ist bewusst leicht: Meine Schulungen setzen kein technisches Vorwissen voraus, und die meisten KI-Werkzeuge laufen ohne Installation direkt im Browser. Aber eine Person in Ihrem Team sollte die Werkzeuge mit der Zeit so weit verstehen, dass sie sie selbst anpassen kann. Das ist der Unterschied zwischen abhängig bleiben und souverän werden, und genau das bringe ich bei.

Können Sie das nicht einfach für uns umsetzen?

Nein, und zwar mit Absicht. Ich baue nichts für Sie; wo gebaut wird, bauen wir gemeinsam, bis Sie es verstehen und danach selbst besitzen. Alles andere würde die Abhängigkeit schaffen, die Sie vermeiden wollen. Denn KI liefert, anders als klassische Software, nicht immer dasselbe Ergebnis: Wer freigibt, muss beurteilen können, was er freigibt. Das Bauen kann man zur Not auslagern. Das Verstehen nicht.

Wie nehmen wir unsere Mitarbeiter mit, machen Sie auch Change Management?

Mitgedacht: immer. Selbst angeboten: nein. Ob KI in einer Kanzlei ankommt, entscheidet sich weniger an der Technik als daran, ob Ihr Team mitzieht. Deshalb ist die Frage, wie Sie Ihre Mitarbeiter mitnehmen, fester Bestandteil jeder Standortbestimmung und jedes Fahrplans. Change Management als eigene Disziplin, also Veränderungsprozesse strukturiert begleiten, Widerstände auflösen und Rollen neu ordnen, ist aber ein Handwerk für sich. Das übernehme ich nicht selbst; dafür arbeite ich mit einem erfahrenen Partner zusammen, den ich bei Bedarf mit ins Boot hole. Sie bekommen beides, nur ehrlich getrennt.

Für welche Kanzleien ist das gedacht?

Für kleine und mittlere Steuerkanzleien, von der digital ambitionierten Kanzlei mit einer Handvoll Mitarbeitern bis zur Partner-Gesellschaft mit rund dreißig. Gemeinsam haben sie: kein eigenes IT- oder KI-Team, aber den Anspruch, das Thema selbst in den Griff zu bekommen. Die große Kanzlei kann sich einen Entwickler leisten und die Kosten auf viele Köpfe verteilen. Für alle anderen ist nicht der Aufbau das Problem, sondern die laufende Abhängigkeit: Jede Anpassung wäre eine neue Rechnung. Deshalb setze ich auf Selbstbefähigung: Sie lernen es einmal und können es dann selbst. Genauso für Rechtsanwaltskanzleien: Die Aufgaben und der Umgang mit KI sind sehr ähnlich (Verträge, Schriftsätze, Mandantenkommunikation, Berufsrecht). Die Anwendungsfälle passe ich an Ihre Fachgebiete und Arbeitsweise an.

Sind wir verpflichtet, unser Team im Umgang mit KI zu schulen?

Ja, sobald Ihre Kanzlei KI einsetzt. Art. 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt seit dem 2. Februar 2025, dass Betreiber von KI-Systemen für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen. Das trifft auch die Kanzlei, die „nur“ ein Standardmodell wie ChatGPT nutzt. Und oft ist das längst der Fall, nur eben still und ungeregelt. Ein Zertifikat verlangt die Vorschrift nicht, wohl aber ein dokumentiertes, zum Risiko passendes Vorgehen. Darauf sind meine Schulungen aufgebaut: klare Regeln, was in die KI darf und was nicht, dokumentierbar für die ganze Kanzlei.

Sie sind selbst Steuerberater, wer betreut dann Ihre Mandanten?

Genau das ist der Punkt: Ich habe die Routine in meiner Kanzlei so weit mit KI automatisiert, dass mein Team sie eigenständig stemmt und ich den Kopf frei habe, um andere Kanzleien auf diesem Weg zu begleiten. kanzl.ai ist kein Nebengeschäft, sondern das Ergebnis dieser frei gewordenen Zeit. Und falls Sie die Frage dahinter meinen: Ich zeige Ihnen, wie Sie es in Ihrer Kanzlei lösen. Ihre Mandanten will ich nicht.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Erste Anwendungsfälle laufen oft schon nach dem ersten Workshop. Meine Schulungen sind so aufgebaut, dass Ihr Team das Gelernte am nächsten Tag anwenden kann, ohne monatelanges Projekt.

Was kostet das?

Das hängt von Umfang und Zielen ab. Video-Kurse, Workshops, Beratung und Keynotes sind einzeln oder als Paket buchbar. Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, was für Ihre Kanzlei sinnvoll ist, ganz ohne Verpflichtung.

§ 13 Erstgespräch

Finden wir heraus, wo KI Ihrer Kanzlei am meisten hilft.

Wir beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer rund einstündigen Bestandsaufnahme Ihrer Kanzlei. Daraus entwickle ich einen konkreten Plan. Sie wissen danach genau, wo KI sich für Sie lohnt.

Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.