FIBU erstellen
Belege interpretieren, Kontierung vorschlagen, wiederkehrende Buchungen erkennen. Sie bekommen einen Entwurf zur Freigabe, neben DATEV.
§ 00 KI für Steuerkanzleien & Anwälte
Ich mache kleine und mittlere Kanzleien KI-souverän. Ihr Team übt an echten Anwendungsfällen und kann das Gelernte schon am nächsten Tag einsetzen. Der Einstieg ist leicht und setzt kein Vorwissen voraus. Am Ende können Sie es selbst.
Kostenloses Erstgespräch, danach eine rund einstündige Bestandsaufnahme Ihrer Kanzlei.
So sieht es aus, wenn KI ankommt: Dokument rein, Befunde raus. Geprüft und freigegeben wird bei Ihnen.
▸ Beispiel aus der Praxis
Ein alltäglicher Handgriff mit Werkzeugen, die es längst gibt. Ich verkaufe keine Software; ich zeige Ihrem Team, wie es damit arbeitet.
Aus Stunden werden Minuten. Geprüft und freigegeben wird von der Fachkraft.
§ 01 Der Stand der Dinge
Jede Woche ein neues KI-Tool, jede Fortbildung ein neues Buzzword, und im Kanzleialltag ändert sich trotzdem nichts. Genau hier setze ich an. Ich bringe Ihrem Team bei, KI sinnvoll und im Rahmen des Berufsrechts zu nutzen, als Ergänzung neben DATEV und Co. Und zwar so, dass Sie es hinterher selbst im Griff haben. Denn die Entwicklung macht keine Pause: In den nächsten Jahren kommen laufend neue Fähigkeiten dazu. Wer nur bedienen kann, wartet bei jedem dieser Schritte auf jemanden, der erklärt, umsetzt und abrechnet. Wer versteht, greift sofort zu.
FIBU erstellen und reviewen, Jahresabschluss, Steuererklärung, Recherche, Bescheidprüfung: Hier unterstützt KI heute zuverlässig. Der Schwerpunkt liegt auf der FIBU.
bis Ihr Team den ersten Anwendungsfall selbst umsetzt. Kein monatelanges Projekt.
kostet das Erstgespräch. Es ist unverbindlich, und ich schaue ehrlich, wo KI in Ihrer Kanzlei wirklich hilft.
▸ Haltung
Ich glaube, dass Steuerberatung in drei bis fünf Jahren grundlegend anders aussieht als heute. Viele winken noch ab: „Ja, aber das dauert.“ Ich sehe das anders. Der Vorteil liegt darin, vor die Welle zu kommen, statt hinter ihr herzuschwimmen. Dabei helfe ich.
§ 02 Grundlagen
„Künstliche Intelligenz“ klingt nach Science-Fiction. In der Kanzlei ist sie vor allem ein sehr schneller, sprachbegabter Assistent, der unter Ihrer Aufsicht Texte liest, schreibt und durchsucht.
§ 03 Warum jetzt
Exponentielles Wachstum können wir uns nicht vorstellen. Ausrechnen vielleicht, aber nicht fühlen. Deshalb wird KI systematisch unterschätzt. Machen Sie den Test. Danach zeige ich, warum das für Ihre Kanzlei zählt.
Kurzer Test · Ihr Bauchgefühl gegen die Kurve
Nicht rechnen. Tippen Sie, was sich richtig anfühlt.
Auflösung mit Rechenweg auf der Rückseite.
Auflösung
Rund 1 Million Kilometer. Fast dreimal so weit wie von der Erde zum Mond.
30 normale Schritte sind 30 Meter. Mit denen rechnet das Gefühl, auch wenn es „verdoppeln“ gehört hat. Die ersten zehn Schritte bleiben harmlos, zusammen keine 1.100 Meter; fast die ganze Strecke entsteht in den letzten fünf. Genau so geht es uns mit KI: Wir haben die ersten Schritte gesehen und rechnen die nächsten dreißig Meter hoch. Die Kurve rechnet anders.
Beispiel · Ihre Branche
Lange war KI ein Vorteil für die, die neugierig genug waren, sie einfach auszuprobieren. Das ändert sich gerade: KI wird zur Selbstverständlichkeit in der Kanzlei, so wie E-Mail, die elektronische Akte oder DATEV es längst sind.
Das ist keine Frage von früh oder spät, sondern eine ruhige Beobachtung: Man merkt sie zuerst nicht an der Technik, sondern an den Mandanten. Die Nachfrage nach guter Beratung verschwindet nicht; sie verschiebt sich: weg von Fleißarbeit, hin zu Urteil, Einordnung und Beziehung. Genau dafür sucht man eine Kanzlei auf.
„Können wir das nicht schon mal selbst vorbereiten?“
Diese Frage höre ich zunehmend von Mandanten. Die Bewegung kommt also nicht nur aus der Technik, sie kommt aus dem Mandantenkreis.
Die gute Nachricht: Der Einstieg war nie leichter. Man muss nur wissen, wo man anfängt. Sehen Sie, wo KI in Ihrer Kanzlei anfängt →
§ 04 Anwendungsfälle
Konkrete Aufgaben aus dem Alltag, die ich selbst täglich mit KI erledige. Der Schwerpunkt liegt auf der Steuerberatung, vieles gilt genauso für Anwaltskanzleien.
Belege interpretieren, Kontierung vorschlagen, wiederkehrende Buchungen erkennen. Sie bekommen einen Entwurf zur Freigabe, neben DATEV.
Auffälligkeiten, Plausibilität und Konsistenz systematisch prüfen. Heraus kommt eine Prüfliste, das Urteil bleibt bei Ihnen.
Kontenanalyse, Vollständigkeitsprüfung und Textbausteine für Anhang und Lagebericht. Die Würdigung bleibt Ihre.
Daten aus Belegen übernehmen, Vollständigkeit und Plausibilität prüfen, das Vorjahr abgleichen. Prüfung und Abgabe bleiben bei Ihnen.
Fragen strukturieren, Argumente und Fundstellen sammeln. Das ist der Startpunkt; jede Fundstelle prüfen Sie am Original.
Steuerbescheide mit der Erklärung abgleichen, Abweichungen finden und Fristen erkennen. Daraus wird die Vorlage für Ihre Prüfung.
§ 05 Leistungen
Souverän statt abhängig ist die Klammer um alles, von der ersten Orientierung bis zum eingespielten Alltag. Jedes Format buchen Sie einzeln oder als Paket. Aus Beratung und Workshops nehmen Sie einen konkreten Fahrplan und einsatzfertige Vorlagen mit; die Video-Kurse halten das Wissen im Team lebendig. Auf Wunsch begleite ich die Einführung in Ihrer Kanzlei, gemeinsam mit Ihnen und nie an Ihrer Stelle. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, geht der Weg weiter, bis Sie eigene kleine Automatisierungen selbst bauen und anpassen. Das Ziel bleibt immer, dass Sie es selbst können.
Meine E-Learning-Plattform: kurze, praxisnahe Videos, die Ihr Team im eigenen Tempo durcharbeitet. Der Stoff kommt aus dem Kanzleialltag, nicht aus dem Lehrbuch.
Sie wollen wissen, wo Sie anfangen sollen? Ich berate Sie strategisch, welche Anwendungsfälle sich lohnen, und begleite Ihre Kanzlei als Coach bis in die konkrete Einführung. Wo gebaut wird, bauen wir gemeinsam: Sie machen mit, verstehen es und besitzen es danach. Ich komme dabei als Berater, nicht als IT-Dienstleister.
Live vor Ort oder remote: Ich hole Ihr gesamtes Team ab, den Skeptiker genauso wie den Technikfan, und mache aus Neugier konkrete Routinen.
Für Kammern, Verbände und Kanzlei-Events: ein wacher, ehrlicher Blick auf KI in der Steuer- und Rechtsbranche, ohne Hype und mit Haltung.
§ 06 Vorgehen
Wir starten gemeinsam mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer rund einstündigen Bestandsaufnahme: wo Ihre Kanzlei steht, wo es hakt und welche Anwendungsfälle den schnellsten Nutzen bringen.
Ich empfehle, welche Anwendungsfälle sich für Ihre Kanzlei zuerst lohnen, und schaue dabei auf Nutzen, Datenschutz und Berufsrecht. Sie bekommen einen klaren Lernfahrplan.
Ihr Team lernt an echten Fällen, im Workshop und über meine Video-Kurse. Am Ende soll es das Gelernte selbst anwenden können, nicht nur zugehört haben.
Ihr Team setzt das Gelernte direkt an eigenen Fällen um. Ich gebe Feedback, beantworte Fragen und schleife die Routinen ein, bis Sie Abläufe selbst anpassen, statt auf jemanden zu warten.
Ich halte Ihr Team auf dem Laufenden, frische Wissen auf und zeige neue Anwendungsfälle. Aus Neugier wird Gewohnheit.
Die Technik ist der kleinere Teil. Ob KI in Ihrer Kanzlei ankommt, entscheidet sich bei Ihren Mitarbeitern: Wer fürchtet, wegrationalisiert zu werden, probiert nichts aus, und dann scheitert auch das beste Werkzeug. Deshalb wird die Veränderung von Anfang an mitgedacht: offen sagen, was sich ändert und was nicht, das Team beteiligen statt überrumpeln, Routinen gemeinsam umbauen.
Change Management als eigene Disziplin ist allerdings ein Handwerk für sich, und das biete ich bewusst nicht selbst an. Wo Ihre Kanzlei hier tiefere Begleitung braucht, bringe ich einen erfahrenen Partner mit, der genau das kann.
§ 07 Einblicke
Kurze Clips aus einer echten DATEV-Kanzlei: was KI dort heute schon leistet, ungeschönt und ohne nachgestellte Fälle. Damit Sie sehen, was möglich ist.
// Die ersten Clips erscheinen in Kürze. Videos werden laufend ergänzt.
§ 08 Datenschutz & Berufsrecht
„Bei uns geht das nicht, Verschwiegenheit, Berufsrecht, DSGVO“: der häufigste Einwand. Die Sorge dahinter ist ernst zu nehmen, der Schluss ist falsch. Das bekommt man sauber geregelt. Als Kanzlei tragen Sie eine besondere Verantwortung. In meinen Schulungen lernt Ihr Team, wie Sie ihr beim KI-Einsatz gerecht werden: mit prüffähigen Grundlagen, keiner Blackbox.
§ 09 Wer dahintersteht
Ich bin Oliver Burchardt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. kanzl.ai kommt aus dem Maschinenraum meiner eigenen Kanzlei, nicht aus einem Tech-Startup.
Ich habe KI nicht nur ausprobiert, sondern mein Team damit produktiv gemacht, mit allen Umwegen und Stolpersteinen. Alles, was ich zeige, mache ich selbst, jeden Tag. Meine frühere operative Arbeit habe ich so weit an mein Team und an KI übergeben, dass ich heute die Zeit habe, andere Kanzleien dahin zu bringen. Weitergeben kann ich deshalb, was in einer echten Kanzlei funktioniert und was man besser sein lässt. Auch diese Website ist übrigens so entstanden: konzipiert, getextet und gebaut mit KI.
Oliver Burchardt
Steuerberater · Wirtschaftsprüfer
§ 10 Der Selbstversuch
Ich rede nicht nur über KI, ich habe meine eigene Kanzlei damit umgebaut. Nach und nach habe ich teure Tool-Abos und externe Dienstleister durch KI-gestützte Abläufe ersetzt, bei Textarbeit, Reporting-Vorbereitung und Mandantenkommunikation.
Unterm Strich spare ich über 25.000 € Fixkosten im Jahr, dazu 8.900 € einmalig für die Website.
Der wichtigste Effekt steht in keiner Rechnung: Meine Kanzlei wächst, ohne im gleichen Tempo Personal aufzubauen. KI übernimmt wiederkehrende Textarbeit und macht mein Team für die anspruchsvollere Arbeit frei.
Nicht jede Kanzlei muss so weit gehen wie ich, die meisten sollten es gar nicht. Mir ging es darum, die Umwege selbst zu gehen, damit Sie sie sich sparen können. Was mich Wochen gekostet hat, lernt Ihr Team in Tagen und kann danach selbst nachjustieren, wenn die Werkzeuge sich weiterentwickeln. Dieses Praxiswissen gebe ich in Schulungen und Beratung weiter: was sich lohnt, was nicht und wie man es sicher macht.
Harte Einsparungen, Jahr für Jahr
Summeüber 25.000 € pro Jahr + 8.900 € einmalig
Dagegen stehen unsere gesamten KI-Kosten von rund 6.000 € im Jahr, es bleiben also knapp 20.000 € netto. Produktnamen nenne ich nicht, hier zählt der Effekt und nicht der Anbieter.
Dazu die weichen Effekte, bewusst ohne Zahlen
§ 11 Kundenstimmen
Ehrlich: kanzl.ai ist jung, die ersten Kanzleien starten gerade. Ihre Stimme könnte hier stehen.
Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Sie folgt, sobald die erste Referenzkanzlei zugestimmt hat.
Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Hier steht später, was eine Kanzlei nach der Zusammenarbeit berichtet.
Platzhalter für eine echte Kundenstimme. Video-Testimonials binde ich hier DSGVO-konform ein.
Sie arbeiten bereits mit mir und möchten hier zu Wort kommen? Melden Sie sich →
§ 12 Häufige Fragen
Ja, wenn Ihr Team weiß, worauf es ankommt. Genau das vermittle ich: EU-Hosting bzw. Auftragsverarbeitung, klare Regeln zu Löschung und Speicherung und einen sauberen Umgang mit Mandantengeheimnis und Berufsrecht. Die Einrichtung machen Sie selbst; ich zeige Ihnen genau, wie, und begleite Sie dabei.
Nein. KI ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Sie übernimmt Sprach- und Textarbeit, also Bescheide lesen, zusammenfassen, entwerfen und recherchieren, und arbeitet neben Ihrer bestehenden Umgebung. Buchführung, Fachanwendungen und Fristenkontrolle bleiben, wo sie sind (z. B. in DATEV).
Keine IT-Abteilung und keinen externen Entwickler. Der Einstieg ist bewusst leicht: Meine Schulungen setzen kein technisches Vorwissen voraus, und die meisten KI-Werkzeuge laufen ohne Installation direkt im Browser. Aber eine Person in Ihrem Team sollte die Werkzeuge mit der Zeit so weit verstehen, dass sie sie selbst anpassen kann. Das ist der Unterschied zwischen abhängig bleiben und souverän werden, und genau das bringe ich bei.
Nein, und zwar mit Absicht. Ich baue nichts für Sie; wo gebaut wird, bauen wir gemeinsam, bis Sie es verstehen und danach selbst besitzen. Alles andere würde die Abhängigkeit schaffen, die Sie vermeiden wollen. Denn KI liefert, anders als klassische Software, nicht immer dasselbe Ergebnis: Wer freigibt, muss beurteilen können, was er freigibt. Das Bauen kann man zur Not auslagern. Das Verstehen nicht.
Mitgedacht: immer. Selbst angeboten: nein. Ob KI in einer Kanzlei ankommt, entscheidet sich weniger an der Technik als daran, ob Ihr Team mitzieht. Deshalb ist die Frage, wie Sie Ihre Mitarbeiter mitnehmen, fester Bestandteil jeder Standortbestimmung und jedes Fahrplans. Change Management als eigene Disziplin, also Veränderungsprozesse strukturiert begleiten, Widerstände auflösen und Rollen neu ordnen, ist aber ein Handwerk für sich. Das übernehme ich nicht selbst; dafür arbeite ich mit einem erfahrenen Partner zusammen, den ich bei Bedarf mit ins Boot hole. Sie bekommen beides, nur ehrlich getrennt.
Für kleine und mittlere Steuerkanzleien, von der digital ambitionierten Kanzlei mit einer Handvoll Mitarbeitern bis zur Partner-Gesellschaft mit rund dreißig. Gemeinsam haben sie: kein eigenes IT- oder KI-Team, aber den Anspruch, das Thema selbst in den Griff zu bekommen. Die große Kanzlei kann sich einen Entwickler leisten und die Kosten auf viele Köpfe verteilen. Für alle anderen ist nicht der Aufbau das Problem, sondern die laufende Abhängigkeit: Jede Anpassung wäre eine neue Rechnung. Deshalb setze ich auf Selbstbefähigung: Sie lernen es einmal und können es dann selbst. Genauso für Rechtsanwaltskanzleien: Die Aufgaben und der Umgang mit KI sind sehr ähnlich (Verträge, Schriftsätze, Mandantenkommunikation, Berufsrecht). Die Anwendungsfälle passe ich an Ihre Fachgebiete und Arbeitsweise an.
Ja, sobald Ihre Kanzlei KI einsetzt. Art. 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt seit dem 2. Februar 2025, dass Betreiber von KI-Systemen für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen. Das trifft auch die Kanzlei, die „nur“ ein Standardmodell wie ChatGPT nutzt. Und oft ist das längst der Fall, nur eben still und ungeregelt. Ein Zertifikat verlangt die Vorschrift nicht, wohl aber ein dokumentiertes, zum Risiko passendes Vorgehen. Darauf sind meine Schulungen aufgebaut: klare Regeln, was in die KI darf und was nicht, dokumentierbar für die ganze Kanzlei.
Genau das ist der Punkt: Ich habe die Routine in meiner Kanzlei so weit mit KI automatisiert, dass mein Team sie eigenständig stemmt und ich den Kopf frei habe, um andere Kanzleien auf diesem Weg zu begleiten. kanzl.ai ist kein Nebengeschäft, sondern das Ergebnis dieser frei gewordenen Zeit. Und falls Sie die Frage dahinter meinen: Ich zeige Ihnen, wie Sie es in Ihrer Kanzlei lösen. Ihre Mandanten will ich nicht.
Erste Anwendungsfälle laufen oft schon nach dem ersten Workshop. Meine Schulungen sind so aufgebaut, dass Ihr Team das Gelernte am nächsten Tag anwenden kann, ohne monatelanges Projekt.
Das hängt von Umfang und Zielen ab. Video-Kurse, Workshops, Beratung und Keynotes sind einzeln oder als Paket buchbar. Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, was für Ihre Kanzlei sinnvoll ist, ganz ohne Verpflichtung.
§ 13 Erstgespräch
Wir beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer rund einstündigen Bestandsaufnahme Ihrer Kanzlei. Daraus entwickle ich einen konkreten Plan. Sie wissen danach genau, wo KI sich für Sie lohnt.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.